David Sroka

Founder & Project Manager

Google Ads vs. Meta im Jahr 2025: Was ist Ihr Budget wert?

01.02.2025

Im Performance-Marketing zählt die Wahl der richtigen Plattform. Wir vergleichen Google Ads und Meta Ads im Jahr 2025 – von Zielgruppenansprache bis ROI – und zeigen, wie Sie Ihr Budget intelligenter einsetzen.

David Sroka

Founder & Project Manager

Google Ads vs. Meta im Jahr 2025: Was ist Ihr Budget wert?

01.02.2025

Im Performance-Marketing zählt die Wahl der richtigen Plattform. Wir vergleichen Google Ads und Meta Ads im Jahr 2025 – von Zielgruppenansprache bis ROI – und zeigen, wie Sie Ihr Budget intelligenter einsetzen.

Zwei Giganten. Zwei Strategien. Ein Ziel: Ergebnisse. Wenn Sie 2025 in bezahlte Medien investieren, ist dies, was Sie wissen müssen.

Google Ads und Meta Ads dominieren die digitale Werbung. Doch welches bietet mehr Wert — und wohin sollte Ihre nächste Kampagne gehen?

google ads vs. meta im jahr 2025: was ist euer budget wert?

Wenn Ihr im Jahr 2025 Performance-Marketing betreibt, dominieren zwei Plattformen die Landschaft: Google Ads und Meta Ads (Facebook, Instagram & mehr). Doch die große Frage bleibt:

Welche bringt das meiste für euer Budget?

Lassen wir es uns mal aufschlüsseln:

1. intention vs. aufmerksamkeit

Google zielt auf aktive Intention ab. Nutzer suchen nach Lösungen – bereit zu kaufen, zu klicken oder zu konvertieren.

Meta fängt passive Aufmerksamkeit ein. Nutzer scrollen – und eure Anzeige muss mit Wert und Relevanz unterbrechen.

Fazit: Google ist großartig für die Umwandlung von Nachfrage. Meta ist besser für die Schaffung von Bewusstsein und das Nurturing zukünftiger Käufer.

2. targeting & algorithmen

Google nutzt keyword-gesteuerte Kampagnen und KI-Tools wie Performance Max, um Nutzer mit hoher Kaufabsicht zu erreichen.

Meta bietet automatisiertes interessensbasiertes, verhaltensbasiertes und Lookalike-Targeting – angetrieben durch Tools wie Advantage+.

Fazit: Meta glänzt beim kreativen Aufbau von Zielgruppen. Google gewinnt, wenn die Intention klar und direkt ist.

3. kosten & roas

Meta bietet typischerweise niedrigere CPMs und CPCs, besonders in obersten Trichter-Kampagnen, die auf Reichweite und Engagement abzielen.

Google-Klicks kosten oft mehr – kommen jedoch mit stärkerer Konversionsintention und höherem Betriebsergebnis-ROI.

Unser Tipp: Verliert euch nicht in Klickpreisen. Fokussiert euch auf Kosten pro Lead, Kosten pro Verkauf und die gesamte Kundenreise.

4. trichterpassform & strategie

Google ist am stärksten am Ende des Trichters – bereitstehende Käufer zu konvertieren.

Meta dominiert im obersten und mittleren Trichter – ideal für Markenbekanntheit, Engagement und Retargeting.

Gewinner-Kombination: Nutzt Meta, um Vertrauen und Bewusstsein aufzubauen. Nutzt Google, um den Verkauf abzuschließen.

abschließende gedanken: was ist 2025 lohnenswert?

Es gibt keine „eine Plattform, um sie alle zu beherrschen“.

Im Jahr 2025 kombinieren die klügsten Marketer beide:

  • Google Ads für hochintentionale, trichternachgelagerte Konversionen

  • Meta Ads für Reichweite, Sichtbarkeit und Publikumserweiterung

Euer Budget sollte eurem Trichter folgen.
Der wahre Zauber passiert, wenn beide Plattformen zusammenarbeiten — strategisch, kreativ und datenunterstützt.

Benötigen Sie Hilfe beim Aufbau des richtigen Paid-Media-Mix?

Zwei Giganten. Zwei Strategien. Ein Ziel: Ergebnisse. Wenn Sie 2025 in bezahlte Medien investieren, ist dies, was Sie wissen müssen.

Google Ads und Meta Ads dominieren die digitale Werbung. Doch welches bietet mehr Wert — und wohin sollte Ihre nächste Kampagne gehen?

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Wenn Ihr im Jahr 2025 Performance-Marketing betreibt, dominieren zwei Plattformen die Landschaft: Google Ads und Meta Ads (Facebook, Instagram & mehr). Doch die große Frage bleibt:

Welche bringt das meiste für euer Budget?

Lassen wir es uns mal aufschlüsseln:

1. intention vs. aufmerksamkeit

Google zielt auf aktive Intention ab. Nutzer suchen nach Lösungen – bereit zu kaufen, zu klicken oder zu konvertieren.

Meta fängt passive Aufmerksamkeit ein. Nutzer scrollen – und eure Anzeige muss mit Wert und Relevanz unterbrechen.

Fazit: Google ist großartig für die Umwandlung von Nachfrage. Meta ist besser für die Schaffung von Bewusstsein und das Nurturing zukünftiger Käufer.

2. targeting & algorithmen

Google nutzt keyword-gesteuerte Kampagnen und KI-Tools wie Performance Max, um Nutzer mit hoher Kaufabsicht zu erreichen.

Meta bietet automatisiertes interessensbasiertes, verhaltensbasiertes und Lookalike-Targeting – angetrieben durch Tools wie Advantage+.

Fazit: Meta glänzt beim kreativen Aufbau von Zielgruppen. Google gewinnt, wenn die Intention klar und direkt ist.

3. kosten & roas

Meta bietet typischerweise niedrigere CPMs und CPCs, besonders in obersten Trichter-Kampagnen, die auf Reichweite und Engagement abzielen.

Google-Klicks kosten oft mehr – kommen jedoch mit stärkerer Konversionsintention und höherem Betriebsergebnis-ROI.

Unser Tipp: Verliert euch nicht in Klickpreisen. Fokussiert euch auf Kosten pro Lead, Kosten pro Verkauf und die gesamte Kundenreise.

4. trichterpassform & strategie

Google ist am stärksten am Ende des Trichters – bereitstehende Käufer zu konvertieren.

Meta dominiert im obersten und mittleren Trichter – ideal für Markenbekanntheit, Engagement und Retargeting.

Gewinner-Kombination: Nutzt Meta, um Vertrauen und Bewusstsein aufzubauen. Nutzt Google, um den Verkauf abzuschließen.

abschließende gedanken: was ist 2025 lohnenswert?

Es gibt keine „eine Plattform, um sie alle zu beherrschen“.

Im Jahr 2025 kombinieren die klügsten Marketer beide:

  • Google Ads für hochintentionale, trichternachgelagerte Konversionen

  • Meta Ads für Reichweite, Sichtbarkeit und Publikumserweiterung

Euer Budget sollte eurem Trichter folgen.
Der wahre Zauber passiert, wenn beide Plattformen zusammenarbeiten — strategisch, kreativ und datenunterstützt.

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Sie sind am Zug.

Wir sind bereit, wenn du es bist.

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